Energiewendegenossenschaft · Kanton Freiburg

Meine Solaranlage selbst gebaut!

Gemeinsam bauen mit der Energiewendegenossenschaft Freiburg: Sie montieren Ihre Module, wir planen und begleiten die Baustelle.

Plan 01 — PV-Anlage im Selbstbau Animierte technische Zeichnung eines Hauses: Ein Gerüst wird aufgestellt, dann werden 18 Solarmodule nacheinander auf das Dach montiert und der Strom fliesst ins Haus. SUVA-Gerüst 8.00 12.40 7.20 ±0.00 18 Module · 7.2 kWp
  • CHF 500.–ein Anteilschein, um GenossenschafterIn zu werden
  • A bis Zein Planer begleitet Sie bis zur Inbetriebnahme
  • SUVAsichere Montage unter Anleitung eines Bauleiters
  • DE · FRein zweisprachiges Team im ganzen Kanton Freiburg

01Selbstbau

Sie bauen. Wir begleiten Sie.

Selbstbau heisst: die eigene Solaranlage selbst montieren – mit Unterstützung der Fachleute der Genossenschaft.

  1. Was ist Selbstbau?

    Die Energiewendegenossenschaft des Kantons Freiburg (EWG-FR) setzt sich für den Bau von Photovoltaik-Anlagen ein und unterstützt Hausbesitzer, Gewerbetreibende sowie Gemeinden bei der Realisierung. Werden Sie GenossenschafterIn und erhalten Sie Zugang zu Fachwissen, personellen Ressourcen sowie attraktiven Planungs- und Installationskonditionen für den Bau Ihrer eigenen PV-Anlage. Zudem profitieren Sie von den Genossenschaftskonditionen bei der Materialbeschaffung.

    Tarife 2025 ansehen
  2. Planung

    Ein EWG-FR-Planer plant zusammen mit Ihnen Ihre PV-Anlage und begleitet die Realisierung von A bis Z: Er legt mit Ihnen den Zeitpunkt der Installation fest, steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, stellt die Bewilligungsanträge bei den Behörden, nimmt Ihre Anlage in Betrieb und erstellt Fertigstellungsmeldung und Förderantrag.

    Ablauf der Installation ansehen
  3. Selbstbau auf dem Dach

    Als Bauherr bauen Sie Ihre PV-Anlage eigenhändig – mit Familie, Freunden und Nachbarn (Mitbauer) und/oder mit EWG-Mitgliedern (Selbstbauer). Ein versierter EWG-Bauleiter unterstützt Sie dabei, in luftiger Höhe und selbstverständlich unter Einhaltung der SUVA-Vorschriften. Danach produziert Ihre Anlage Ihren eigenen Strom.

    Wer macht was auf der Baustelle?
  4. Optimierter Eigenverbrauch

    Eigenverbrauch bedeutet, den von der PV-Anlage erzeugten Strom selbst zu nutzen. Mit einer intelligenten Verbrauchersteuerung erhöhen Sie Ihren Eigenverbrauch und senken Ihre Stromrechnung noch stärker: Boiler, Ladestationen, Wärmepumpen u. a. werden nach Regeln automatisch mit Solarstrom gespiesen, und der externe Stromverbrauch sinkt.

    Den Weg des Stroms verstehen
Photovoltaik-Module unter blauem Himmel mit einigen Wolken

Gemeinsam aufs Dach

Bis zu 1/3 günstiger

Wer bei der Montage mitarbeitet, spart einen wichtigen Teil der Kosten einer schlüsselfertigen Anlage – und kennt seine Anlage danach in- und auswendig.

Grössenordnung gemäss SRF (2023) für Selbstbau-Genossenschaften in der Schweiz.

01.5Ablauf

Von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme

Ein klassischer Ablauf in vier Phasen. Wählen Sie eine Rolle, um ihre Aufgaben zu sehen.

  1. Offerte

    1. Anfrage Richtofferte

      BH

    2. Erstellung und Versand der Richtofferte

      PL

    3. Prüfung der Richtofferte

      BH

    4. Offerte bestätigen und Anteilschein erwerben

      BH

  2. Planung

    1. Erstgespräch und Aktualisierung der Offerte

      PLBH

    2. Auftragserteilung und Bezahlung der Akontorechnung

      BH

    3. Planung von A bis Z, Bewilligungsanträge, Materialbestellung

      PL

    4. Vorarbeiten: Gerüst, Elektro, Materiallieferung

      GBEL

  3. Installation

    1. Montage der PV-Module auf dem Dach

      BHSB

    2. Begleitung der Montage und Sicherstellung der fachgerechten Ausführung

      BL

    3. Elektroinstallation zwischen Wechselrichter und Schaltkasten

      EL

  4. Inbetriebnahme

    1. Inbetriebnahme, Schluss- und Abnahmekontrolle

      PL

    2. Förderantrag und Abschlussbericht

      PL

Offizielles Ablaufschema (PDF) (neuer Tab)

01.6Tarife 2025

Genossenschaftliche, transparente Konditionen

Schätzen Sie die Planungs- und Begleitkosten der EWG-FR für Ihr Projekt – gemäss Tarifblatt 2025.

10 kWp

Ein Einfamilienhaus liegt oft zwischen 6 und 15 kWp.

Optionen

SchätzungCHF

Planung & InbetriebnahmePauschale bis 10 kWp
1'500.–
BauleitungMinimalpauschale 8 h
640.–
Werkzeugmiete & Baustelleneinrichtung
500.–
Kleinmaterialnach Anlagengrösse
120.– bis 400.–
Geschätzte Kosten EWG-FR
2'760.– bis 3'040.–
Anteilschein (einmalig)
500.–

Unverbindliche Schätzung. Massgebend ist allein die Richtofferte Ihres Planers.

Nicht in der Schätzung enthalten

  • Solarmaterial (Genossenschaftsmarge 10 %).
  • Gerüstbau, Elektriker und andere externe Dienstleister – direkt dem Bauherrn gemäss deren Angebot verrechnet.
  • Selbstbauerstunden: Bezug CHF 65.–/h, Stundenguthaben CHF 30.–/h.
  • Stundenansatz und Anreisezeit: CHF 80.–/h. Auftragsrückzug vor Bestellung: 50 %.
Tarifblatt 2025 (PDF) (neuer Tab)

02Wissen

Gut zu wissen, bevor es aufs Dach geht

02.1So funktioniert's

Von der Sonne zur Steckdose

Eine PV-Anlage wandelt Sonnenlicht in Strom um. Tippen Sie auf ein Element, um seine Rolle zu entdecken.

Anlage erweitern

Sonne · Licht

Eine PV-Anlage wandelt Sonnenlicht nach dem photoelektrischen Prinzip in elektrischen Gleichstrom (DC) um.

02.2Wissen

Wer macht was auf der Baustelle?

Begriffe und Rollen aller Beteiligten.

Begriff

Selbstbau

Unter «Selbstbau» versteht man die Montage einer Photovoltaik-Anlage, i. d. R. auf dem eigenen Hausdach, mit Hilfe von Selbst- und/oder Mitbauern. Die Montage umfasst die Unterkonstruktion und die Befestigung der PV-Module sowie deren Verkabelung und die Kabelverlegung bis zum Generatoranschlusskasten (GAK).

BHRolle

Bauherr

Sie sind der rechtlich und wirtschaftlich verantwortliche Auftraggeber gegenüber der EWG-FR. Zusammen mit dem Planer planen Sie Ihre Anlage, erteilen Aufträge und koordinieren Gerüstbau und Elektroinstallation. Danach montieren Sie Ihre Anlage mit Ihrer Selbst-/Mitbaugruppe unter Anleitung eines Bauleiters.

SBRolle

Selbst- / Mitbaugruppe

Eine Anlage kann mit Selbstbauern (Mitglieder der EWG-FR) und/oder Mitbauern (Familie, Freunde, Bekannte, Angestellte) gebaut werden. Die Stunden der Selbstbauer arbeiten Sie im gleichen Umfang auf anderen Baustellen ab oder bezahlen sie. Mit Freunden bestimmen Sie die Vergütung nach eigenem Ermessen.

PLRolle

EWG-FR-Planer

Ihre erste Kontaktperson bei der EWG-FR, die Sie von A bis Z begleitet:

  • Erstberatung, Richtofferte und Offerte;
  • Planung der Anlage in Absprache mit Ihnen;
  • Bewilligungs- und Förderanträge;
  • Koordination und Überwachung der Realisierung inkl. Materialbestellung;
  • Inbetriebnahme sowie Schluss- und Abnahmekontrolle.

BLRolle

EWG-FR-Bauleiter

Er begleitet die Montage auf dem Dach, leitet Bauherr und Selbst-/Mitbaugruppe an und stellt eine fachgerechte Montage gemäss Planung sicher. Er nimmt die Endkontrolle und -messung vor und stellt bei Bedarf Werkzeug (Akku-Schrauber usw.) zur Verfügung.

ELRolle

Elektriker

Der auf dem Dach produzierte Gleichstrom wird im Wechselrichter zu Wechselstrom. Damit er aus der Steckdose fliessen kann, braucht es eine elektrische Installation zwischen Wechselrichter und Schaltkasten. Dafür beauftragt der Bauherr ein Elektrounternehmen.

GBRolle

Gerüstbauer

Sicherheit und Gesundheitsschutz stehen für alle Beteiligten an erster Stelle. I. d. R. braucht es für den Bau ein Gerüst zum Kollektivschutz (Geländer, Seitenschutz, Auffangnetz, Durchsturzgitter). Der Bauherr beauftragt ein Gerüstbauunternehmen, das für ein SUVA-konformes Gerüst sorgt.

02.3Wissen

Fragen & Antworten

19 Fragen

Eine andere Frage? Kontaktieren Sie uns

Wer darf eine Photovoltaik-Anlage installieren?

Grundsätzlich darf jede Privatperson und jedes Unternehmen eine Photovoltaik-Anlage anschaffen. Im Einzelfall hängt das aber von Ihren Wohnverhältnissen ab: Gehört Ihnen die Liegenschaft, können Sie in der Regel allein entscheiden. Wohnen Sie in einer Eigentums- oder Mietwohnung, müssen die (Mit-)EigentümerInnen bzw. die VermieterInnen zustimmen.

Wie funktioniert eine Photovoltaik-Anlage?

Eine PV-Anlage wandelt Sonnenlicht nach dem photoelektrischen Prinzip in elektrischen Gleichstrom (DC) um. Der Gleichstrom wird über Kabel zum Wechselrichter transportiert und dort in Wechselstrom (AC) umgewandelt. Der Wechselstrom fliesst zum Schaltschrank (Tableau) und speist den Solarstrom ins Haus ein, wo Verbraucher wie Lampen, Fernseher oder Computer damit betrieben werden.

Welche Komponenten braucht es für eine PV-Anlage?
  • Unterkonstruktion und PV-Module, die auf dem Dach installiert werden.
  • Ein Wechselrichter, der den Gleichstrom vom Dach in Wechselstrom umwandelt.
  • Kabel zwischen PV-Modulen und Wechselrichter sowie zwischen Wechselrichter und Schaltschrank.
Um welche Komponenten kann eine PV-Anlage erweitert werden?
  • Batteriespeicher: versorgt das Haus in der Nacht oder an sonnenarmen Tagen und erhöht den Eigenverbrauch.
  • Wandladestation (Wallbox): wird für das Laden eines Elektroautos benötigt.
  • Heim-Energie-Management-System (HEMS): intelligente, individuell konfigurierbare Steuerung zur Optimierung des Eigenverbrauchs, z. B. für die Warmwasser-Erwärmung.
  • und weitere.
Ist Ihr Haus für eine Photovoltaik-Anlage geeignet?

Idealerweise ist ein Haus freistehend und hat ein möglichst nach Süden ausgerichtetes Dach. Auch Flachdächer funktionieren gut, und eine geringe Verschattung ist von Vorteil. Auf einem Ost-West-Dach produziert die Anlage zwar etwas weniger Strom als auf einem Süddach, dafür liegt die Menge näher am tatsächlichen Eigenbedarf: Es muss weniger Strom gespeichert oder ins Netz eingespeist werden.

Welche Typen von PV-Anlagen gibt es?

Je nach Hersteller und Produktwahl hat eine PV-Anlage einen unterschiedlichen Funktionsumfang:

  • PV-Anlage – bei einem Stromausfall fällt auch die PV-Anlage aus und produziert keinen Solarstrom mehr. Diese Form ist heute Standard und schweizweit stark verbreitet.
  • PV-Anlage mit Batteriespeicher – bei einem Stromausfall fällt die Anlage ebenfalls aus, das Haus wird aber weiterhin mit dem gespeicherten Solarstrom versorgt, bis der Speicher leer ist.
  • PV-Anlage mit Batteriespeicher und Notstromumschaltung – bei einem Stromausfall wird auf Notstrom umgeschaltet. Die Anlage produziert weiter und versorgt definierte Verbraucher. Am Abend wird der gespeicherte Strom aus der Batterie bezogen. Ist die Anlage schwarzstartfähig, startet sie beim ersten Sonnenschein automatisch wieder.

Hinweis: Die Notstromumschaltung setzt einen Batteriespeicher sowie einen erweiterten Ausbau des Schaltschranks oder eine Netzumschaltbox (z. B. Enwitec) voraus.

Wie gross sollte die Photovoltaik-Anlage sein?

Die Anlage nur so klein zu dimensionieren, dass sie für den Eigenverbrauch optimiert ist, ist oft nicht die wirtschaftlichste Variante: Kleine Anlagen sind pro Kilowatt teurer als grössere. Grössere Anlagen lohnen sich deshalb meist mehr. Die Grenze setzen die verfügbare Dachfläche und das eigene Budget.

Solarstrom-Überschuss – was ist das?

Von Überschuss spricht man, wenn auf dem Dach mehr Strom produziert wird, als man selbst verbraucht. Überschuss-Strom wird oft ins lokale Netz eingespeist und an den Netzbetreiber (z. B. Groupe-e) verkauft.

Was bedeutet Eigenverbrauch?

Eigenverbrauch bedeutet, den erzeugten Solarstrom selbst zu verbrauchen: Er wird direkt vom Dach zu den Verbrauchern im Haus geleitet. Erfahrungsgemäss liegt der Eigenverbrauch ohne Energie-Management-System bei ca. 30 % der jährlichen Produktion; ca. 70 % werden also ins Netz eingespeist.

Wie kann man den Eigenverbrauch maximieren?

Damit möglichst viel Solarstrom selbst verbraucht wird, braucht es ein Energie-Management-System, das die grössten Verbraucher (Wärmepumpe, Boiler usw.) automatisch mit Überschuss-Strom versorgt. Auch ein Batteriespeicher unterstützt die Optimierung. So muss weniger Strom eingekauft werden, Sie sparen Geld und verkürzen die Amortisationsdauer der Anlage.

Was ist Autarkie?

Im Zusammenhang mit Photovoltaik meint Autarkie die Unabhängigkeit vom Stromanbieter. Je mehr Strom selbst produziert und genutzt wird, desto autarker ist man, da weniger Strom zugekauft werden muss. Wer all seinen Strom selbst produziert, lebt bei der Energieversorgung weitgehend autark.

Was macht ein Batteriespeicher (Solarspeicher)?

Ein Batteriespeicher speichert tagsüber Strom, der in der Nacht oder an trüben Tagen verbraucht werden kann. Er liefert Energie, sobald im Haus mehr verbraucht als produziert wird. Speicher können direkt bei der Installation eingebaut oder später nachgerüstet werden; neuere Hybrid-Wechselrichter erlauben sogar eine Plug-and-play-Nachrüstung ohne grossen Aufwand.

Ist die Anschaffung eines Batteriespeichers sinnvoll?

Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauch: Er wird tagsüber mit günstigem Solarstrom geladen und gibt den Strom in der Nacht oder an sonnenarmen Tagen ans Haus ab, statt teuren Strom vom Netz zu beziehen. Damit sinkt Ihre Stromrechnung. Fazit: Ein Batteriespeicher kann eine sinnvolle und wirtschaftliche Anschaffung sein, speziell in Kombination mit einem Elektroauto.

Kann man mit einem Batteriespeicher ein Elektroauto laden?

Je nach Fahrzeug verbrauchen Elektroautos zwischen 15 und 22 kWh auf 100 km. Für das Laden einer fast leeren Batterie braucht es schnell 20 bis 40 kWh. Bei Groupe-e kostet 1 kWh im Niedertarif 18.81 Rp. (Tarif Plus 2025) – eine Ladung kostet also ca. 4 bis 8 Franken. Zum Vergleich: 1 kWh Batteriespeicher kostet zwischen CHF 500.– und 700.–.

Fazit: Einen Batteriespeicher ausschliesslich zum Laden eines Elektroautos zu nutzen, ist kostspielig und aus ökologischer wie wirtschaftlicher Sicht wenig sinnvoll.

Wofür ist eine Wandladestation (Wallbox)?

Die Wandladestation verbindet Ihr E-Auto mit dem Stromnetz. So können Sie es mit Solarstrom oder mit Netzstrom laden. Moderne Ladestationen steuern die Ladeleistung, indem sie zwischen 1- und 3-Phasen wechseln, und laden so schon bei geringer Solarproduktion mit Solarstrom.

Steigt der Wert meiner Liegenschaft mit einer PV-Anlage?

Mit dem Bau einer PV-Anlage darf man i. d. R. davon ausgehen, dass Ihre Liegenschaft an Wert gewinnt. Es ist ratsam, die Anlage bei Ihrer Gebäudeversicherung anzumelden.

Gibt es Förderbeiträge für eine PV-Anlage?

Neue PV-Anlagen werden schweizweit gefördert. Die Höhe des Förderbeitrags hängt von der Gesamtleistung der installierten Module ab. Fördergelder werden von Pronovo gesprochen und ausbezahlt. Rechner Förderbeitrag (neuer Tab)

Kann man die Investitionskosten von den Steuern abziehen?

Im Kanton Freiburg können die Investitionskosten für eine Photovoltaik-Anlage steuerlich abgezogen werden.

Hinweis: Investitionskosten für Batteriespeicher werden steuerlich nicht begünstigt.

Wie schnell kann ich meine PV-Anlage realisieren?

Die prognostizierte Energie- und Stromknappheit hatte einen regelrechten «Run» auf die Photovoltaik-Branche ausgelöst; Wartezeiten konnten mehrere Monate dauern. Mittlerweile hat sich die Situation entschärft: Heute können PV-Anlagen innerhalb weniger Wochen realisiert werden. Kontaktieren Sie uns – wir rufen zeitnah zurück oder senden Ihnen gerne eine Richtofferte.

02.4Wissen

Medien & Links

Broschüren, Presseartikel und Reportagen rund um den Solar-Selbstbau.

03Über uns

Eine Freiburger Genossenschaft, nicht gewinnorientiert

Die Energiewendegenossenschaft des Kantons Freiburg (EWG-FR) ist nicht gewinnorientiert organisiert und möchte einen Beitrag zur Energiewende im Kanton Freiburg leisten. Sie setzt sich dafür ein, dass Hausbesitzer, Wohnbaugenossenschaften, Gemeinden und Gewerbetreibende mit dem Konzept des Selbstbaus eine Solaranlage realisieren können.

Die EWG-FR gehört zum Schweizer Netzwerk der Selbstbau-Genossenschaften selbstbau.ch (neuer Tab).

GenossenschafterIn werden

GenossenschafterIn wird man mit dem Erwerb eines Anteilscheins im Wert von

CHF 500.–

Anteilschein bestellen
Die acht Gründungsmitglieder der EWG-FR in einem Sitzungszimmer

Die Gründungsmitglieder — Von links nach rechts

  1. Vincent Lehmann
  2. Jean-Daniel Goetschi
  3. Baptiste Ecoffey
  4. Grégoire Buntschu
  5. Adrien Buntschu
  6. Remo Bösch
  7. Nicolas Fragnière
  8. Thomas Moeri

Im Fernsehen

Die Genossenschaft in der Sendung «Thema Energie» von SRF (16.11.2022, 3 Min.).

Das Video (125 MB) wird erst beim Klick geladen.

03.1Team

Unsere Planer, unsere Bauleiter

04Kontakt

Reden wir über Ihr Dach.

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Energiewendegenossenschaft des Kantons Freiburg interessieren. Gerne beantworten wir Ihre Anfrage zeitnah.

Sitz

EWG-FR
Rue de Prachaboud 6
1661 Le Pâquier-Montbarry

Wie funktioniert's?

Das Formular bereitet eine E-Mail in Ihrem Mailprogramm vor – Sie müssen sie nur noch senden. Auf dieser Website werden keine Daten gespeichert.

Gerne senden wir Ihnen eine aktuelle Richtofferte gemäss Ihren Angaben. Bitte füllen Sie das Formular sorgfältig aus und ergänzen Sie es bei Bedarf im Feld «Bemerkungen».

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Gebäude

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Projekt

Möchten Sie Ihre Anlage mit Selbst- und/oder Mitbauern realisieren?

Selbstbauer: Mitglieder der EWG-FR. Mitbauer: Familie, Freunde, Bekannte, Angestellte. Mehr erfahren

Photovoltaik-Typ

Indach: Die Module sind Bestandteil des Daches – eine Option bei einer Dachsanierung. Aufdach: Die Module werden auf dem Dach befestigt.

Eigenverbrauch mittels Verbrauchssteuerung optimieren?

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Solarstrom mittels Batteriespeicher auch nachts nutzen?

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PV-Anlage mit Notstromumschaltung realisieren?

Eine Notstromumschaltung setzt einen Batteriespeicher voraus. Mehr erfahren

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Wegen Ressourcenengpässen kann eine Richtofferte nicht telefonisch angefragt werden: nutzen Sie das Richtofferte-Formular.

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